Information zum Bauvorhaben „Sanierung Abwasserpumpwerke Hetzwalde“ - APW Hetzwalder Ring 33a in Leutersdorf / OT Hetzwalde - APW Hetzwalder Weg 1a in Kottmar / OT Neueibau Mitteilungen zur Sanierung und AW-Entsorgung Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchten wir Sie über das nächste Bauvorhaben informieren sowie die wichtigen Hinweise zur Abwasserentsorgung im ZVA „Obere Mandau“ mitteilen. Das Abwasser des Einzugsgebietes Hetzwalde und Neueibau wird im Trennsystem entwässert. Das Schmutzwasser fließt über SW-Kanäle im freien Gefälle zum APW Hetzwalder Ring 33a. Von hier wird es über eine Doppelpumpenstation und eine Druckleitung bis zum APW Hetzwalde Weg 1a gefördert. Von hier wird das Schmutzwasser ebenfalls durch eine Doppelpumpenstation bis zum Freispiegelkanal in der Dorfstraße gefördert. Das Schmutzwasser fließt danach über den Hauptsammler zum Klärwerk. Die o. g. Abwasserpumpwerke sind aufgrund vom Alter entsprechend den Anforderungen zu erneuern. Die Planungsleistung und Koordinierung des Bauvorhabens haben das Ingenieurbüro Risch GmbH und unsere technische Betriebsführerin SOWAG mbH aus Zittau übernommen. Mit der Bauleistung wurde die Firma Anlagenbau Schenke GmbH aus Weißenberg beauftragt. Der Bauzeitraum ist vom 31.08.2020 bis 09.10.2020 geplant. Bei dieser Sanierung sind keine Einschränkungen für die Anwohner zu erwarten. Trotzdem möchten wir Sie um Verständnis für mögliche Lärmbelastungen sowie im Bedarfsfall auftretende Durchfahrtbehinderungen bitten. Außerdem möchten wir Ihnen wichtige Hinweise bezüglich der Abwasserentsorgung übermitteln. A llgemeine Ausschlüsse lt. § 6 AbwS: Aufgrund von häufig auftretenden Störungen bei den o. g. Abwasserpumpwerken möchte der ZVA auf die Einhaltung der Abwassersatzung, v. a. § 6 der AbwS, hinweisen. Reinigung der Abwasseranlagen und Beseitigung der Verstopfungen und Störungen bedeutet einen erhöhten Kostenaufwand. Von der öffentlichen Abwasserbeseitigung sind sämtliche Stoffe ausgeschlossen, die die Funktionsfähigkeit oder Unterhaltung der Anlagen zur Abwasserbehandlung (Klärwerk, Abwasserpumpwerke o. ä.) beeinträchtigen. Dazu gehören folgende Stoffe, die in den letzten 3 Jahren sehr häufig Probleme verursacht haben: Küchenabfälle; Abgänge aus Tierhaltungen; große Menge an farbstoffhaltigem Abwasser, Öle und Fette; Textilien; Wischlappen; Stoff-, Papier- sowie Feuchttücher und Faserstoffe. Wir bitten alle Bürger entsprechend der Abwassersatzung, insbesondere § 6, Rücksicht zu nehmen und vor allem die genannten Stoffe von der Abwasserbeseitigung auszuschließen. Nicht weniger wichtig ist die Beachtung des Trennsystems für die RW- und SW-Beseitigung. Einleitungen des Niederschlagswassers in den Schmutzwasserkanal sind verboten. Starke Regenereignisse können negative destruktive Auswirkungen auf das Abwassernetz sowie ihre Umgebung haben. Hiermit möchten wir alle Bürger auffordern, solche Fehleinbindungen in Zukunft zu vermeiden ggf. die bestehenden auszubinden. Auf der Web-Seite des Zweckverbandes finden Sie die Abwassersatzung sowie die Sprechzeiten der Geschäftsstelle. Mit freundlichen Grüßen Radka MackováGeschäftsstellenleiterin

Vollsperrung der Seifhennersdorfer Straße Pressemitteilung des Landratsamtes: Ab Montag, dem 9. November 2020 wird die S 141 – Seifhennersdorfer Straße – in Leutersdorf, zwischen Dammweg und Geschwister-Scholl-Straße für voraussichtlich drei Wochen voll gesperrt. Grund ist die Verlegung von Breitbandkabeln. Die Umleitung erfolgt über Spitzkunnersdorf und ist in beiden Fahrtrichtungen ausgeschildert. Veränderungen im Linienverkehr sind den Aushängen an den Haltestellen zu entnehmen. Zusatzinformationen: Für die Linie 49 wird die Haltestelle Niederkretscham für die Zeit der Vollsperrung an die Behelfs-Haltestelle auf die Geschwister-Scholl-Straße in Höhe der Hausnummer 19 verlegt. Für alle übrigen Linien wird die Haltestelle Niederkretscham an die Haltestelle Zittauer Platz verlegt (unmittelbar um die Ecke an der Spitzkunnersdorf Straße). Wir bitten um Verständnis für diese Einschränkungen.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,   Seit Inkrafttreten der Rückzahlungssatzung am 13.12.2019 ist der Zweckverband mit einem temporär erhöhten Arbeitsaufwand konfrontiert, der weder kurzfristig, noch gleichzeitig erledigt werden kann. Leider müssen in der Geschäftsstelle seit Jahresbeginn 2020 erhöhte Personalausfälle,  Komplikationen im Laufe der IT-Umstellung und nun auch noch die verordneten Maßnahmen/Restriktionen bzgl. der Corona-Situation gemeistert werden. Wir sichern jedoch auch unter diesen Umständen allen Antragstellern eine zügige und effektive Bearbeitung der Anträge zu, die durch externe Zuarbeit und bereits beschlossene Erweiterung personeller Kapazitäten erreicht werden soll.

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