Urlaub und Tourismus in Leutersdorf & Spitzkunnersdorf

Erlebnisvielfalt

Die Gemeinde Leutersdorf mit dem Ortsteil Spitzkunnersdorf liegt im Zittauer Gebirge und ist Teil des 100. Naturparkes. Erlebnisangebote wie wandern, baden und Mountain-Bike fahren sprechen die aktiven Gäste an. Für Erholungssuchende empfehlen sich Besuche in unseren Museen, Kirchen und kulturellen Einrichtungen.

Urlaub in Leutersdorf

Leutersdorf und Spitzkunnersdorf haben seinen Gästen einiges zu bieten ...
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Wandern
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Sehenswürdigkeiten

Umgebung

Leutersdorf erreicht man über den Oberlausitzer Bergweg, der mit dem blauen Strich gekennzeichnet ist oder den Wanderweg, auf den ein roter Punkt hinweist. Der Oberlausitzer Bergweg beginnt in Zittau und führt über Oybin - Lückendorf - Hochwald - Jonsdorf - Weberberg - Großschönau - Hutberg - zur Karasekhöhle. Hier hofft mancher einen Teil des Schatzes von Karasek zu finden.
Unser Skiverein hat sich in der Nähe der Karasekhöhle ideale Sportbedingungen geschaffen und eine eigene Sprungschanze mit drei Absprungtürmen gebaut.
Im Sommer wird auf Matten gesprungen und die "Dreischanzentournee" durchgeführt. Hier sind es Sohland, Kottmarsdorf und Spitzkunnersdorf, die um den begehrten "Oberlausitz-Pokal" kämpfen. Die Wanderwege führen an der Gaststätte "Wilder Hirsch" vorbei, die stets einen schmackhaften Wildbraten anbietet. Weiter geht es nun in Richtung Goethekopf. Wendet man noch einmal den Blick, so schaut man auf die Spitzkunnersdorfer Kirche und den Forsten.Im Süden liegt das Zittauer Gebirge mit dem höchsten Berg in der Oberlausitz, der Lausche mit 793 m und südöstlich findet man das Iser- und Riesengebirge. Beim Großen Stein angekommen, geht es nun wieder abwärts auf einen Wiesenpfad zur bekannten "Emmabank", auf der es sich gut verweilen lässt. Dabei fällt der Blick auf das "Dörfel", dem traditionell katholischen Ortsteil Leutersdorf`s im Nordwesten und auf den Wacheberg mit den Windkraftanlagen. Nach Norden hin erstreckt sich der Ort, langgezogen bis hinauf ins Oberdorf, um dort mit Neueibau zu verschmelzen. Im Hintergrund grüßen der Kottmar und der Oderwitzer Spitzberg. Hinter diesem befindet sich seit 1995 ein beliebtes Ausflugsziel, was Jung und Alt begeistert, die "Sommerrodelbahn".
Die höchste Stelle von Leutersdorf ist der Wacheberg mit einer Höhe von  452 m. Hier befinden sich die sechs markanten Windkraftanlagen, die jährlich ca. 6,75 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Der Wacheberg bietet bei schönem Wetter einen imposanten Fernblick.
Die Gemeinde hat es sich als Ziel gesetzt, den Ort und die Region in zunehmenden Maße mit Tourismus zu beleben. Einer der wichtigsten Schritte dafür ist die Mitgliedschaft im Zittauer Naturpark. Neben der reizvollen Landschaft von Leutersdorf, die durch drei phonolithische (teilweise auch basaltische) Spitzberge gekennzeichnet ist (Oderwitzer Spitzberg 510 m, Spitzkunnersdorfer Spitzberg 471 m, Varnsdorfer Spitzberg 544 m) und dem nahen Zittauer Gebirge gibt es hier auch viel Geschichtliches und Kulturelles zu entdecken.
Ganz besonders muss man von unseren drei Kirchen die katholische hervorheben, welche im Jahr 1862, nach einer Bauzeit von zwei Jahren, durch den Zittauer Baumeister Schramm erbaut wurde. 1997 anlässlich der 650 Jahr Feier des Ortes wurde eine komplette Restauration der Kirche vorgenommen. Das Motiv des Ornamentdaches dieser Kirche ist in Deutschland einmalig.
Ein weiterhin sehr attraktives Ausflugsziel gibt es in der Gemeinde Großschönau, der "Trixi-Ferienpark" mit Übernachtungsmöglichkeiten sowie einem schönen Schwimmbad innen und außen. Tierliebhaber kommen in Leutersdorf ebenfalls nicht zu kurz. Esel Johnny und seine Freunde freuen sich über Ihren Besuch im Leutersdorfer "Streichelzoo".
Abschließend ist zu sagen, dass Leutersdorf ein Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen und stets eine Reise wert ist.
Wer mehr über Karasek erfahren möchte, sollte unbedingt den Ringwanderweg folgen, den man unterhalb der Windkraftanlage am Fuße des Wacheberges erreicht. Hier befindet sich auch eine rustikale Gaststätte namens "Karasekschenke", die hungrige Wanderer zum Verzehr der "Karasekplatte" einlädt.

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