Starkregenereignisse können jeden Ort mit nur sehr kurzer Vorwarnzeit treffen. Jedes Jahr sterben Menschen, Tausende verlieren ihr Zuhause und es kommt zu Umweltschäden wie z.B. Wasserverschmutzung. Angesichts zunehmender Starkregenrisiken müssen Behörden aller Ebenen und auch Bürger und Betroffene handeln. Daher ist es für sie wichtig zu wissen, wie Gefahren durch Starkregen analysiert und Risiken verringert werden können. Insbesondere die Vorsogemaßnahmen zum Eigenschutz durch Grundstückseigentümer spielen hierbei eine sehr bedeutende Rolle.Vor diesem Hintergrund nahm das Projekt RAINMAN im Jahr 2017 mit einem Konsortium von zehn Partnerinstitutionen aus sechs Ländern seine Arbeit auf. Die Partnerschaft entwickelte gemeinsam innovative Methoden und neue Instrumente zur Unterstützung von Kommunen und Grundstückseigentümern, um die Gefahren von Starkregen zu bewältigen und die Risiken so weit wie möglich zu mindern.Diese Managementinstrumente und -methoden wurden in der RAINMAN-Toolbox zusammengestellt, einer Informationsplattform für Kommunen und weitere lokale und regionale Interessenvertreter. Sie enthält eine Sammlung der im RAINMAN-Projekt entwickelten und in verschiedenen Pilotregionen erprobten Werkzeuge und Instrumente. Link zur RAINMAN-Toolbox

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